Über-Leben im Laubwald ob Walchwil

Das letzte Wochenende war echt toll. Vielen Dank dafür! Wir haben vieles gelernt. Wie wir auch ohne Schlafsack draussen übernachten könnten, was so an essbarem noch zu finden ist und wie wir ein wärmendes Feuer aus den Bäumen zaubern können. Dass uns Mutter Erde alles gibt was wir brauchen um draussen zu leben.

Sehr gerne erinnere ich mich an unseren Platz mit dem vielen Laub. Unseren gut getarnten Feuerhof der nach etwas Anstrengung und guter Teamarbeit entstanden ist. Es war toll zu sehen wie wir als Gruppe so schnell zusammengewachsen sind. Auch Brennholz hatten wir mehr als genug. Buchenholz, kein Funkenflug. So konnten wir uns nahe ans Feuer legen. Waldkauz. Am zweiten Tag das Verbessern der Hütte, Löcher stopfen, Türe machen, Boden auspolstern, mehr Holz sammeln, Wurzeln ausgraben. Stille, Ruhe, Sonnenuntergang über der Rigi. Das Abendessen inklusive Dessert. Schoggibananen sind scho sehr fein 😉 Wieder Waldkauz (einer oder zwei? wieder der selbe?) Gemeinsame WC Pause in der Nacht. Und dann am Letzten Tag noch ein selber gemachtes Bowdrill Feuer. Perfekt für einen warmen Tannentee und den Abschlusskreis. Wow!

Dieses Wochenende hat meine Erwartungen völlig übertroffen. Wir konnten spüren wie wertvoll es ist an einem Ort zu bleiben und wie viel Kraft dies hat. Wir fanden heraus wo der Schwarzspecht Zuhause ist. Grie Grie Grie 😉 Beim landen macht er ein anderes Geräusch. Weiss aber nicht mehr genau wie… Dass wir eigentlich zum Leben nicht viel brauchen.

Eine Antwort auf „Über-Leben im Laubwald ob Walchwil“

  1. You could definitely see your skills in the paintings you write. The world hopes for even more passionate writers like you who are not afraid to mention how they believe. At all times follow your heart. Belvia Chev Jarrad

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